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Hammond: XK-7 und XK-7D mit vielen Verbesserungen

Hammond brachte zur NAMM Show die neuen Orgelmodelle XK-7 (einmanualig) und XK-7D (zweimanualig) mit. Von den Gehäuseversionen führen die neuen Modelle das Konzept der XK-5 weiter, so lässt sich auch die XK-7D mittels Zubehör wie 25er Pedal, verschiedenen Holz- oder Metalluntergestellen, Notenständer usw. zur „Mini-B3“ ausbauen. Auch die neuen 7er Modelle bieten wieder zwei Zugriegelsätze für Upper und Lower wie bei den klassischen Modellen. Für die Bedienführung ist jetzt ein TFT-Farbdisplay vorhanden, dass man ähnlich von den SK-Modellen kennt.

Mit der neu entwickelten Virtual Electro Mechanical (VEM)-Sound-Engine sollen die neuen Modelle XK-7D und XK-7 alle Detail und auch die charakteristischen Unvollkommenheiten der alten elektromagnetischen Orgeln noch besser abbilden und die ursprüngliche Tongeneratorkette mittels Physical Modeling noch exakter digital nachbilden als bisherigen Lösungen. Insbesondere der Röhrenvorverstärker „AO-28/AO-29” der Vintage-B-3 wurde mithilfe neuer Modellierungstechnologien originalgetreu nachgebildet und soll damit den warmen, kraftvollen Klang des Originals noch besser darstellen. Durch Erhöhen des Drive-Gains kann man die Klangfarbe mittels eines Preamp-Reglers auf dem Bedienfeld von sanfter Wärme bis hin zu Verzerrung regeln. Eine CLIP-Anzeige leuchtet entsprechend dem Verzerrungsgrad auf. Viel Neues steckt außerdem in den Tastaturen bzw. im Kontaktsystem der beiden neuen Hammond-Orgeln. Die Tasten der neuen 6L-Tastatur sind länger als bei früheren Modellen und entsprechen eher den Abmessungen des ursprünglichen Designs von 1934. Außerdem gibt es jetzt 6 physische Kontakte unter jeder Taste, die für das typische Hammond-Spielgefühl und taktile Feedback der klassischen Tastaturen sorgen sollen. Der technische Aufwand hinter diesem neuen System ist enorm, so kümmert sich jeweils ein eigener Prozessor um die Abfrage der Manuale. Ähnliches gilt auch für das neue (optionale) 25-Tasten Pedalboard XPK-250Wmk3. Es verfügt jetzt über ein physisches 3-Kontaktsystem.

Selbstverständlich haben die XK-7 Orgeln auch ein digitales Leslie an Bord. Außerdem kann ein mechanisches Kabinett über den 11-Pol Anschluss verwendet und auch gesteuert werden. Für weitere Effektmöglichkeiten stehen zwei DSPs zur Verfügung. Der erste umfasst Tremolo, Wah-Wah, Ringmodulator und Kompressor, die sowohl auf den UPPER- als auch auf den LOWER-Part oder auf jeden Part einzeln angewendet werden können. Der zweite DSP liefert Auto-Pan, Phaser, Flanger und Chorus. Darüber hinaus stehen Delay und Reverb als unabhängige Effekte zur Verfügung, wobei die Platzierung des Reverb entweder vor oder nach dem Leslie-Effekt wählbar ist.

Neben dem Hammond-Sound bieten die neuen Modelle auch Emulationen der beliebten Transistororgel Charaktere Farfisa, Vox und AceTone. Und auch eine erweiterte Pfeifenorgel-Sektion ist an Bord. Diese verfügt über 41 virtuelle Register, die sich auf klassisch/kirchliche und Theaterorgel-Klangfarben verteilen. Diese Klänge sind vom Benutzer skalierbar und werden über die Zugriegel registriert. Sogar einige 32′-Pedalklänge sind enthalten. Die neuen Hammond-Modelle werden ab März in den Handel kommen. Die Preise beginnen bei 4.695,- Euro für die XK-7 und 6.995,- Euro für die zweimanualige XK-7D. www.hammond.de





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