Korg minilogue bass – Stylisches Bass-Monster

10.11.2022: Der neue minilogue bass von Korg ist eine in limitierter Stückzahl erhältliche Sondervariante des erfolgreichen minilogue Synthesizers. Der Name deutet es schon an: im Mittelpunkte stehen Bass-Sounds. Und so wurde der minilogue bass mit 100 speziellen Werkssounds ausgestattet, die sich alle um das eine drehen, nämlich schiebende, groovende und drückende Basslines. 

Mit einem echt-analogen Signalweg, zwei spannungsgesteuerten Oszillatoren (VCOs) und einer Polyphonie von vier Stimmen soll der minilogue bass besonders warme und druckvolle Synthesizer-Klänge erzeugen. Auffällig ist auch das äußere Erscheinungsbild des Synths: Das Swirl-Design auf der schwarzen Bedienoberfläche, die invertierte Tastatur mit schwarzen und roten Slim-Tasten sowie die schwarzen Regler mit roten Markierungen und das ebenfalls rot gefärbte Holzrückteil verleihen dem minilouge bass ein unverwechselbares Design. 

Die Preset-Sounds lassen sich über das Bedienfeld mit seiner 1-Knob-per-Function-Philosophie direkt verändern oder auch komplett neu erstellen. Zusätzlich zu den 100 (überschreibbaren) Werkspresets stehen 100 weitere User-Speicherplätze zur Verfügung. Das analoge Low-Pass-Filter lässt sich zwischen 2- und 4-Pol-Betrieb umschalten, zusätzlich steht ein Delay-Effekt mit eigenem Highpass-Filter zur Verfügung. Über den integrierten Step-Sequencer lassen sich transponierbare Sequenzen erstellen, wobei gleichzeitig bis zu vier Regler oder Schalter über Motion Sequencing automatisiert werden können. Acht verschiedene Voice Modi erlauben unterschiedliche Verwendungsweisen der vier Stimmen wie z. B. POLY, MONO, DUO, UNISONO, CHORD, ARPEGGIATOR usw. Zur weiteren Modulation der Klänge stehen Crossmodulation, Ringmodulation und Oszillator Sync sowie ein LFO und zwei Hüllkurven zur Verfügung. Über die Oszilloskop-Darstellung im OLED-Display des Synths lassen sich alle Änderungen des Klangs jederzeit optisch nachvollziehen.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Limitiertes Sondermodell des Korg minilogue
  • 4-stimmig polyphoner Analogsynthesizer
  • 2 spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCOs) mit jeweils drei Wellenformen: Sägezahn, Dreieck, Rechteck
  • 8 verschiedene Voice Modi: POLY, DUO, UNISON, MONO, CHORD, DELAY, ARP, SIDE CHAIN
  • Analoges Filter, umschaltbar zwischen 2- und 4-Pol Betrieb (12 dB/Oktave oder 24 dB/Oktave)
  • 41 fest zugewiesene Regler und Schalter für direkten Zugriff auf alle klangformenden Parameter
  • Crossmodulation, Ringmodulation, Oszillator Sync
  • 2 ADSR Hüllkurven (EGs) für Amp, Filter und Pitch (doppelt belegt)
  • 1 LFO (Sägezahn, Dreieck, Rechteck)
  • 200 Soundspeicherplätze (davon 100 ab Werk vorbelegt, überschreibbar)
  • 100 spezielle Synth Bass Presets (bei Bedarf können auch die Soundprogramme des originalen minilogue geladen werden)
  • 37 anschlagdynamische Slim-Tasten in den Farben Schwarz und Rot
  • Bedienfeld aus schwarzem Aluminium mit Swirl-Design, Rot eingefärbtes Holzrückteil, schwarze Regler mit roten Markierungen
  • Polyphoner 16-Step Sequencer mit 4 Spuren für Motion Sequencing
  • Delay-Effekt mit High-Pass-Filter
  • Slider zur Steuerung von Pitch Bend oder anderen Modulationen
  • Gestochen scharfes OLED Display mit Echtzeit-Oszilloskop-Funktion
  • Anschlüsse: Kopfhörer Ausgang, Output, Audio In, Sync IN/OUT, MIDI IN/OUT, USB Typ B
  • Spannungsversorgung: Externes Netzteil (9V), im Lieferumfang enthalten
  • Abmessungen (B x T x H): 500 x 300 x 85 mm
  • Gewicht: 2,8 kg

Der minilogue bass soll ab Januar 2023 zum Preis von 789,00 EUR (UVP) in den Handel kommen.

Weitere Informationen auf der offiziellen Produkt-Website.

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